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Katalognummer: NFR 001

Artist: LEBENSWINTER

Titel: OHNMACHT

Format: CDr/DigiPack

Year: 2013

mehr Informationen

Kaufen/Buy: SOLD OUT

01. Im Bann des Lichtbringers 05:10

02. Hetzjagd 05:23

03. Nebel 05:53

04. Nachtmahr 05:16

05. Einbruch 04:12

06. Lebenswinter 06:00

07. Abgesang 06:36

08. Weltenbrand 07:52

09. Bonus: In a Bloody Night of Fullmoon (Moonblood Cover) 05:04

LINEUP: Amarok - Guitar I Asterion - Vocals I J.L. - Bass I Irrwysch - Drums

LEBENSWINTER ist eine Black Metal Band aus dem Raum Limburg a.d. Lahn/Westerwald. Die Band gründete sich im Jahr 2010 durch Asterion (Gesang) und Draugur (Bass). Im darauffolgenden Jahr (2011) stieß Amarok (Leadgitarre) und 2012 Nihilus (rhythm) dazu. Nihilus verließ die Band 2012 wieder und als Drummer fand sich 2013 Irrwysch. Das erste Full-Lenght-Album wurde im Jahr 2013 unter den Namen "Ohnmacht" veröffentlicht. Dieses ist bereits ausverkauft und die Fans warten gespannt auf den Nachfolger, welcher noch dieses Jahr veröffentlicht werden soll.

Band: https://www.facebook.com/Lebenswinter

Facebook: https://www.facebook.com/Lebenswinter

 

Label: email@NorthernFogRecords.com

Totgehört Webzine (7.5/10): Black Metal wird nicht gerade oft bei Totgehört thematisiert, weswegen man umso aufmerksamer sein sollte, wenn mal eine Band dieser Bewegung in unseren Fokus rückt. Die Westerwälder LEBENSWINTER haben uns ja bereits 2012 mit einer ersten Demo auf MC verzaubert und geben nun mit "Ohnmacht" sowohl ihr Full-Length als auch ihr CD-Debüt. Erschienen ist das Machwerk bei Northern Fog Records, einem der Untergrund-Labels für Black Metal im Osten der Republik. So erscheint der Erstling auch hochglänzend in einem Digi-Pak, das sich sehen lassen kann. Musikalisch gibt es neben den bereits bekannten Stücken 'Einbruch', 'Nebel' und 'Abgesang' gleich fünf neue Stücke und ein Cover der Veteranen MOONBLOOD, das den Ausklang der Scheibe bildet. Die neuen Stücke fügen sich wunderbar in das Gesamtgefüge ein, dass vornehmlich von rohen Riffs und fiesen Keifern geprägt wird. Vor allem die Leistung im Bereich der Vocals hat sich stark verbessert und Asterions Schreie klingen im Vergleich zur Demo wesentlich versierter. Auch das Gitarrenspiel von Amarok hat sich gesteigert und zeigt neben harschen Schwarzmetall-Klangwänden auch wie viel Epik er seiner Axt abtrotzen kann, was man insbesondere in 'Ohnmacht' wunderbar beobachten kann. Ein anderes extrem kann man wiederum in 'Nachtmahr' beobachten, wo die hochgradig-verzerrte Gitarre vor allem zu Beginn des Tracks das Trommelfell des Hörers stark strapaziert. Die Höhen stechen fies im Gehörgang und wenn das so gewollt ist, dann haben die beiden ihr Ziel wirklich erreicht und die Toleranz der Hörerschaft ganz schön ausgetestet. Frei nach er Devise: Sind sie zu hart, bist du zu schwach! Besonders aufmerken lässt auch die Bandhymne, die man kurzerhand nach der Kapelle selbst benannt hat. Hier ist die Melodie des Refrains sogar eingängig, dass sie sich problemlos längere Zeit im Ohr festsetzen kann und dennoch einen amtlichen Härtgrad bewahrt. Daneben begeistert auch der bisher unveröffentlichte Titel 'Weltenbrand' durch einen spannenden Aufbau und viel Tiefgang. Die Atmosphäre, die hier entstehen soll, überträgt sich auf jeden Fall auch auf den Hörer und erzeugt eine ganz eigene Stimmung. Die einzigen negativen Punkte sind zum einen der Drum-Computer, den man einfach sehr stark raushört und die etwas Lo-Fi-lastige Produktion, die selbst für Black Metal Verhältnisse etwas fetter sein könnte. Jedoch haben die beiden Schwarzheimer inzwischen einen Mann für die Schießbude verpflichten können und schreiben bereits an neuem Material. Alles in allem sollte jeder, der Spaß an THY LIGHT oder BURZUM hat, mal überlegen in "Ohnmacht" reinzuhören.

 

Denn von LEBENSWINTER wird man, wenn sie diese positive Entwicklung beibehalten, noch eine Menge hören. Es ist zwar noch nicht alles perfekt im Westerwald, aber man darf gespannt sein, womit uns die Jungs in Zukunft noch so überraschen werden.

Advesperum-magazin.de: Lebenswinter aus Deutschland servieren mit „Ohnmacht“ ihre erste Vollscheibe und diese kann sich hören lassen. Rauer Black Metal der zu gefallen weiß! Nachdem man 2012 mit einem Demo auf sich aufmerksam gemacht hat, sollte nun, ein Jahr später, dass erste Album der Kapelle kommen. Geboten bekommen wir zügigen, recht melodischen Black Metal. Teilweise mit einigen experimentelle Einlagen, verzerrten Gitarren-Riffs und mehr. Was mir persönlich sehr gut an der Scheibe gefällt, dass ist; der rohe Klang. Das Teil hört sich nicht total aufpoliert an, sondern hat noch diesen gewissen, rauchigen Ton, der mir gefällt und der Klangscheibe die nötige Atmosphäre und Seele verleiht. Geträllert wird fast ausschließlich in der Heimatsprache und man bringt es dabei auf neun Liedern mit einer Spielzeit von knapp fünfzig Minuten. Einzig das Bonuslied ist fremdsprachig, dabei handelt es sich um einer Moonblood-Cover. Das Gekeife wirkt nicht übertrieben stumpf, sondern recht angenehm. Die erste Vollscheibe hat durchaus Potential, allerdings auch noch genug Freiraum nach oben und es ist ausbaufähig. Vielleicht ein wenig mehr Abwechslung Gekeife, dass wäre ne angenehme Sache. Dennoch, definitiv kein schlechtes Werk für den Anfang. Der Silberling kommt über die Sturmglanz Schmiede/Nothern Fog Records daher, im 6seitigen Digipack. Schlichte Gestaltung, passend zum Schaffen. Wie gewohnt also, in guter Qualität. Mir gefällt der Silberling und ich bin gespannt, wie sich weiteres Material der jungen Kapelle anhören wird. Potential steckt eindeutig in der Kapelle, nun muss man das ganze nur noch ausbauen. Gebt der jungen Kapelle eine Chance, diese haben es verdient!

Undergrounded.de (9/10): Heute gibt’s mal wieder etwas Schwarz Metall auf die Ohren. Lebenswinter haben ihr Debut Full-Length namens Ohnmacht veröffentlicht und nach der Demo wollen wir uns natürlich auch das weiter Schaffen der Band zur Gemüte führen. Im Bann des Lichtbringers schlägt sich als erster Eindruck schon mal ganz gut und man kann auch feststellen, dass sich die Jungs seit ihrer Demo weiterentwickelt haben, gerade soundtechnisch wurde einiges an der Abstimmung der Instrumente untereinander getan. Dies wird auch beim Nachfolgenden Hetzjagd deutlich. Die Riffs wirken sehr energiegeladen und befinden sich nicht mehr im Hintergrund. Auch das Solo kommt voll zur Geltung und bringt mir persönlich schon ein zufriedenes Grinsen und die Lust auf mehr! So geht es auch mit Nebel und Nachtmahr vorwärts. Manchmal klingt es noch etwas rau und kratzig, aber das ist ja bei vielen BM Bands nicht ganz ungewollt so. Bei schnellen Passagen wie dem Anfang von “Einbruch“ hat man allerdings manchmal das Gefühl als ob sich der Klang der Instrumente überschlägt. Aber die Abmischung ist auch allgemein ein endloser Weg, der eine Band im Laufe immer weiter führt und ausbaufähig bleibt. Die Entwicklung ist da und sie zeigt nach vorne, dass ist auf jeden Fall sehr erfreulich. Aggressiv und ungestüm, aber auch melodiereich und detailliert kann man die Musik von Lebenswinter beschreiben. Sehr facettenreich aber gleichzeitig auch sehr martialisch. Black Metal in seiner ganzen Pracht eben. Das zeigt auch der nach der Band selbst betitelte Song “Lebenswinter“. Akkustisch angefangen wird dagegen bei “Abgesang“ und auch sonst nimmt der Song etwas Geschwindigkeit aus dem Album, was der Abwechslung natürlich sehr zu gute kommt. Nach 2 Minuten Ruhepause bricht allerdings wieder die personifizierte Hölle los! Das Gekeife könnte noch etwas deutlicher rüberkommen wie ich finde. Den Höhepunkt hat sich die Truppe aus Hessen für den Schluss aufgehoben. Mit “Weltenbrand“ packen sie ein richtiges Schmankerl noch aus. Ganz zu schweigen vom Bonustrack, dem Moonblood Cover “In a bloody Night of Fullmoon“ geben Lebenswinter noch mal alles und können mit dem erbrachten Material auf jeden Fall punkten. Die Leidenschaft, die Lebenswinter ihrer Musik einhauchen ist immer noch deutlich zu spüren. An der Abmischung der Instrumente wurde erfolgreich gearbeitet, natürlich bleibt da auch immer noch Luft nach oben. Anerkennung muss man ihnen für die erbrachte Leistung auf jeden Fall einräumen und mit Freude erwarte ich auch, die hessener Combo auch mal mit eine Live Performance begutachten zu können.

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