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Katalognummer: NFR 002

Artist: LEBENSWINTER

Titel: CARVED IN WOOD AND STONE

Format: CD/Jewel

Year: 2015

Kaufen/Buy: 08.00 Euro im NFR Shop

01. Awaiting Dawn 01:53

02. Carved in Wood and Stone 05:04

03. Bile for Satan 04:55

04. Pathways 05:05

05. Das Untier (Hetzjagd Part II) 06:11

06. Abszess 06:40

07. Vampiric Crusader 03:26

08. Wanderer 09:31

LINEUP: Amarok - Guitar I Asterion - Vocals I J.L. - Bass I Irrwysch - Drums

LEBENSWINTER ist eine Black Metal Band aus dem Raum Limburg a.d. Lahn/Westerwald. Die Band gründete sich im Jahr 2010 durch Asterion (Gesang) und Draugur (Bass). Im darauffolgenden Jahr (2011) stieß Amarok (Leadgitarre) und 2012 Nihilus (rhythm) dazu. Nihilus verließ die Band 2012 wieder und als Drummer fand sich 2013 Irrwysch. Das erste Full-Lenght-Album wurde im Jahr 2013 unter den Namen "Ohnmacht" veröffentlicht. Dieses ist bereits ausverkauft und die Fans warten gespannt auf den Nachfolger, welcher noch dieses Jahr veröffentlicht werden soll

Band: https://www.facebook.com/Lebenswinter

Facebook: https://www.facebook.com/Lebenswinter

 

Label: email@NorthernFogRecords.com

Crossfire Metal Webzine 7.5/10: Lebenswinter ist eine Black Metal-Band aus dem Westerwald, die seit 2010 aktiv ist. Ursprünglich starteten sie als Trio, deren Peudonyme alle mit einem “A” anfangen (Asterion, Amarok und Agathon). Jetzt ist neuerdings auch ein Schlagzeuger fest mit dabei, der auf den Namen Irrwysch hört. Lebenswinter haben bis heute ein Demo und zwei Alben veröffentlicht. Ihr Black Metal ist zwar melodisch, aber sie klingen dabei niemals kitschig. Dennoch tummelt man sich oft im Midtempo und überzeugt mit melodischen Riffs, die nie wirklich zum Headbangen animieren. Das macht aber nichts! Die Produktion ist dünn und kaum basslastig, was dem Ganzen dennoch einen schönen Underground Spirit verleiht. Der Gesang ist allerdings immer heiser gekreischt und hat keinen Platz für Männerchöre oder Ähnliches. Eigenwillig ist, dass sich sowohl deutsche als auch englische Texte abwechseln. Mit simplen und eingängigen Songs schaffen es Lebenswinter mühelos, eine frostige Atmosphäre zu erschaffen und gefallen somit sicherlich auch Black Metallern, die sonst nur auf stumpfes Gehacke stehen. Zwar ist ihnen hier kein Klassiker gelungen, aber dennoch stechen sie aus der großen Masse hervor, weil sie eben nicht wie die nächste stumpfe Darkthrone-Kopie klingen, obwohl sie stets zu traditionellen Mitteln greifen.

Hell-is-Open.de (8.0/10): Das der deutsche Black Metal Untergrund in regelmäßigen Abständen wahre Genreperlen zu Tage fördert ist schon längst – auch weit über die Landesgrenzen hinaus – bekannt. Eine dieser Vorzeigebands könnte auch die Combo Lebenswinter aus Hessen sein. Die zukünftigen Releases werden dies zeigen. Fest steht aber jetzt schon, dass das aktuelle Album ordentlich was zu bieten hat und dabei auch die Grenzen des konventionellen Black Metals sprengt.

 

Das Intro „Awaiting Dawn“ führt uns kurz aber effektiv in die folgende Klangwelt ein. Der Übergang zum Titletrack „Carved In Wood And Stone“ fällt zwar etwas ruppig aus ist aber durchaus stimmig. „Carved In Wood And Stone“ besticht seinerseits durch eine kalte, bedrückende Atmosphäre die vorwiegend durch das (mehrheitlich genretypische) Riffing hervorgerufen wird. Angenehm fallen die Tempovariationen auf. Immer wieder schiebt die Band etwas langsamere, melodiöse Parts ein. Diese sind zwar nicht sonderlich ausgefallen lockern den Song aber ein wenig auf und machen ihn markant.

 

Dieses Stilmittel macht sich die Band bei relativ vielen Songs zu nutzen. Allerdings nicht so, dass es negativ auffallen würde – ganz im Gegenteil. Dies ist auch im Song „Pathways“ gut zu beobachten. Hier ist das ganze zwar etwas subtiler gehalten aber in meinen Augen genau deswegen umso effektiver. Der Song ist unglaublich stimmig und zieht den Hörer umgehend in seinen Bann. Im Song „Das Untier (Hetzjagt Part II)“ lässt sich ein thrashiger Einfluss ausmachen. Dieser wurde aber ziemlich gut verschleiert. Der Song klingt rotzig, dreckig, frech. Erinnert mich persönlich teilweise etwas an Bands wie Toxic Holocaust. Für mich eines der Highlights auf dem Album. Mit „Vampiric Crusader“ und „Wanderer“ wird zum Ende hin noch einmal ordentlich klassischer Black Metal ausgepackt. Zumindest theoretisch, denn auch hier lässt es sich Lebenswinter nicht nehmen ihren ganz eigenen Stil zu verwirklichen. Besonders „Wanderer“, als letzter Song des Albums, stellt nochmal einen Höhepunkt dar. „Carved In Wood And Stone“ ist ein klasse Album. Kalter, atmosphärisches und dennoch abwechslungsreicher Black Metal der zu begeistern weiß und Lust auf mehr macht. Man darf auf die kommenden Werke der Band gespannt sein! Anspieltipp: Carved In Wood And Stone, Das Untier (Hetzjagd Pard II), Wanderer.

Hateful-Metal.de: LEBENSWINTER gibt es inzwischen auch schon seit fünf Jahren und nun ist mit „Carved In Wood And Stone“ das zweite Album erhältlich. Bisher war mir jedoch nur das Lied „Nebel“ von der selbstbetitelten Demo bekannt, welches darüber hinaus auch auf der Kompilation „Unheilige Reliquien“ zu hören war. Seitdem ist einige Zeit vergangen und LEBENSWINTER präsentieren sich auf ihrem neuen Werk gewachsener.

 

 Man spielt zwar nach wie vor rauen Black Metal mit vielen melodischen Einsprengseln, jedoch eigenständiger und vielseitiger als in dem mir bekannten Lied. „Nebel“ war nicht schlecht, erinnerte mich gesanglich stark an BRANSTOCK. Davon ist nun auf der neuen Scheibe keine Spur mehr, stattdessen geht der giftige Keifgesang von Sänger Asterion gelegentlich leicht in Richtung MOONBLOOD. Die Instrumente drum herum bauen eine bedrohliche Klangkulisse auf. Der Black Metal ist zwar rau und für Freunde des Untergrunds, dennoch haben es sich LEBENSWINTER nicht nehmen lassen, ihrer Interpretation des schwarzen Metalls eigene Ideen und Abwechslung einzuhauchen. Dies äußert sich vor allem in untypischen Riffs und Melodien, die von LEBENSWINTER immer wieder eingestreut werden.

 

 Dabei gelingt noch nicht alles, doch schon vieles. Da gibt es etwa das Lied „Das Untier (Hetzjagd Part II)“, dessen Anfang und Ende rhythmisch mittelschnell daher kommen und von dreckigen sowie tieftönenden Riffs leben. Das ist überhaupt nicht neu aber dennoch großartig und stimmungsvoll umgesetzt. Die eher langsame Rhythmik kommt hier sehr kraftvoll und wird von den fiesen Riffs wunderbar in Stellung gebracht. An solchen Stellen klingen LEBENSWINTER sehr gut, da flammt der raue Black Metal authentisch auf. Andernorts können mich die (melodischen) Riffs nicht immer gänzlich überzeugen. Ob man diese oder jene Melodie mag, ist letztlich eine reine Geschmacksfrage. Was mir hingegen gut an dem Album gefällt, ist das konstant grimmige und raue Auftreten. LEBENSWINTER klingen trotz melodischer Elemente roh und grimmig, manchmal erinnern sie mich dabei gar ein wenig an den finnischen Black Metal.

 

 Wer sich für kleine Gruppen aus dem schwarzmetallischen Untergrund interessiert, der sollte „Carved In Wood And Stone“ ruhig probieren. Die Scheibe ist in gewisser Weise abwechslungsreich, da es rhythmische und melodische Variationen gibt, aber im Kern der Scheibe steckt trotz allem roher Black Metal der sich hören lassen kann.

Totgehört Webzine (8.0/10): Im Westerwald pfeift der Wind laut einem Volkslied kalt über dessen Höhen und auch wenn dieser Marsch, der hauptsächlich von Soldaten gesungen wird, bereits ein paar Jahre auf dem Buckel hat, stimmt dieser Ausspruch noch immer, denn mit CHAOS INVOCATION, WEIRD FATE oder auch PORTA NIGRA, gibt es gleich mehrere Schwarzmetallkapellen aus dieser Region, die auch heute noch für frostige Atmosphäre, in dieser kargen Landschaft sorgen. Seit wenigen Jahren mischt auch das Trümmerkommando von LEBENSWINTER in der dortigen Extreme-Metal-Szene mit und liefert uns mit "Carved IN Wood And Stone" bereits das zweite Album ab, das erneut im DIY-Style selbst aufgenommen und produziert wurde.

 

Seit dem ersten Demo-Tape und dem Debütalbum hat sich aber einiges getan. Die Fähigkeiten der Herren Songs abzumischen und zu inszenieren hat sich enorm verbessert (auch wenn sie natürlich nicht mit der professionellen Arbeit in einem größeren Studio zu vergleichen ist). Zum Glück macht das Quartett rohen Black Metal und da ist eine zu perfekte und ausdifferenzierte Produktion eher verzichtbar beziehungsweise schadet der Credibility. Eine weitere Baustelle, die sich stark verbessern kann ist der Gesang von Fronter Asterion, dessen Screams mehr Volumen haben und wesentlich aggressiver klingen als noch in den Anfangstagen der Band. Am meisten fällt allerdings auf, dass Saitenhexer Amarok eine Menge in sein Gitarrenspiel investiert hat und inzwischen mit tollen Kabinettstückchen wie in 'Pathways' aufwarten kann. Daneben gibt es hier endlich ein menschliches Schlagzeugspiel, das das Gesamtprodukt deutlich aufwertet, auch wenn der im Booklet vermerkte Drummer Irrwysch zwischenzeitlich schon wieder ersetzt wurde. Verbesserungen sind also an allen Fronten zu beobachten, aber wie steht es eigentlich um das Song-Writing? Besitzer der letzten Platte werden sich erinnern, dass es beim Vorgänger "Ohnmacht" einige schwer unharmonische Ausreißer gab, die zum Glück auf der neuen LP vermieden worden sind. Dafür gibt es mit 'Das Untier' oder 'Abzess' einige grandiose Songs, die mit interessanten Spannungsaufbau und abwechslungsreichem Riffing überzeugen können. Auch besondere Erwähnung verdient 'Vampiric Crusader' (nein, nicht weil der Songtitel so cheesy ist), sondern weil hier OBSCURE-INFINITY-Sänger Jules Gast-Vocals beigesteuert hat. Leider wurden seine Grunts etwas zu stark in den Hintergrund gemischt, denn während Asterion (der zufälligerweise auch den Mix gemacht hat, hüstel...) omnipräsent ist, wirken die Growls von Jules eher wie ein hintergründiger Subwoofer. Nichtsdestotrotz geht auch dieser Song richtig gut runter und im direkten Anschluss wird mit 'Wanderer' einen ebenso hochwertiger Track nachgereicht, der dieser Scheibe zu einem würdigen und epischen Ende verhilft.

 

Insgesamt haben die Jungs aus dem Westerwald einen gewaltigen Schritt nach vorne gemacht und präsentieren sich als gereifte Band, die sich nicht vor der Konkurrenz zu verstecken muss. LEBENSWINTER kann stolz auf "Carved In Wood And Stone" sein und wird in der Szene sicherlich einiges an Lorbeeren einheimsen. Auch wenn ich persönlich finde, dass man sich bei der Benennung der Songs etwas klischeefreier hätte verhalten könnte und nicht unbedingt Galle auf den Deibel schütten muss oder Vampire als Kreuzritter einstellen sollte (was ohnehin zu allergischen Problemen im Arbeitsalltag führen würde), ist das doch nur eine kleine Randbemerkung für eine ansonsten starke LP. Deswegen: greift schnell zu! Mit 300 CDs ist dieser Tonträger streng limitiert. Ab 30. Mai darf via Northern Fog Records zugeschlagen werden und wer nett fragt, kriegt es vorab auch schon über die Band selbst.

Occult Black Metal Zine (8.0/10): Lebenswinter are a band from Germany that plays a very raw  form  of  black  metal  and  this is a  review of their 2015 album "Carved  In Wood And Stone" which  was  released by Northern Fog Promotions. Flutes and synths start off the album giving the music a medieval  and  epic atmosphere along with a touch of ambient and after the intro the  music starts going for more of a raw and melodic black metal sound  that also introduces high pitched grim screams and blast beats into  the music and the music goes for a mid 90's Western European style  of sound.

 

Throughout the recording there is a great mixture of slow, mid paced  and fast parts and when solos and leads are utilized they remain true  to a melodic style of black metal and on some of the tracks the  vocals get deep and also add in a small amount of growls  and  a  few of  the tracks are also very long and epic in length and all of the  musical instruments on the recording have a very powerful sound to them and as the album progresses a brief use of clean playingis added onto the recording and the last track also brings in a few seconds of melodic chants.

 

Lebenswinter plays a style of black metal that is very raw and melodic and heavily rooted in the mid 90's era of the genre, the production sounds very dark and raw while th  lyrics cover Satanism, Vampirism, Nature, Death and Decay themes. In my opinion Lebenswinter are a very great sounding raw and melodic black metal band and if you are a fan of this musical genre, you should check out this album. RECOMMENDED TRACKS INCLUDE "Carved in Wood And Stone",  "Bile For Satan" and "Vampiric Crusader".

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