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Katalognummer: NFR 007

Artist: DREAMS OF NATURE

Titel: SPIRIT OF NATURE

Format: CD/DigiPack Limitierung 200 Stück

Year: 2015

Kaufen/Buy: 06.00 Euro im NFR Shop

01. Last Winter Night 02:03

02. Ancient Woods of Nature Lands 06:54

03. Frozen Stars 02:18

04. Beyond the Lakes 06:19

05. Desolate Fields 04:50

06. The First Beauty (Lustre Cover) 06:48

07. Like Some Snow - White Marble Eyes (Summoning Cover)  07:18

LINEUP: L - alle Instrument & Vocals

DREAMS OF NATURE ist ein Ein-Mann-Projekt aus Kolumbien. Getragene Ambient-Keyboardpassen werden zusammen mit einer rauen sekundären Gitarren und dem hypnotischem Schlagzeug kraftvoll vermischt. Der Gesang von Frontman L wird durchgehend gekeift und gekreischt und erzeugt damit eine tief dekadente Parabel. Allen, denen die Werke von LUSTRE und SUMMONING zusagen werden mit der Idee von DREAMS OF NATURE eine wirkungsvollen Ergänzung finden.

Facebook: https://www.facebook.com/dreamsofnature1

Undergrounded.de (7.5/10): Schneller, höher, weiter! Auch wenn unsere Gesellschaft dies beständig fordert, wird der Ruf nach Entschleunigung, Rückbesinnung auf Natur und dem entrückten „Selbst“ immer größer – So auch in der BM-Szene die mit vielerlei Auswüchsen versucht sich innerhalb Ihrer Nische weiterzuentwickeln und sich dennoch treu zu bleiben.

 

Im Einklang mit sich selbst und wohl diese Maxime lebend, kommt mit „Spirit Of Nature“ von Dreams Of Nature - einem Soloprojekt von Schöpfer „L“ – eine Scheibe in den Spieler, die einem etwas Geduld abverlangt. Das Cover erinnert eher an einen feuchten Traum der Zillertaler Freiwurstbuben als an Dark Ambient bzw. Atmospheric Black Metal aus Bogota (Kolumbien), aber spätestens beim ersten Song wird man eines Besseren belehrt. Getragen und Hochschwanger mit Keyboard und Synthies gehend, ist „Spirit Of Nature“ mit seinen 7ben Tracks (von denen zwei Cover sind) ein schönes Stück Ambient Black Metal für okkulte Stunden. Während der Kenner beim Durchhören einen Vergleich zwischen dem aktuellen Werk der „Zeugen der Leere“ und einem Hauch Mainstream (Burzum – Filosofem - Track Drei „Frozen Stars“) ziehen würde, erinnert mich der Gesang teilweise an unsere Jungs von Firtan - was mich natürlich gleich in den Bann zieht. Ansonsten ist die ganze Platte getragen, atmosphärisch dicht und definitiv nicht für Jedermann gedacht. Mit den Screams im Hintergrund und der dichten Klangwand wirkt die auf 200 Stück limitierte (Nr. 78 ruht jetzt im UG-HQ) oft überladen und ist mir für Ambient stellenweise fast schon zu hektisch. Trotzdem finde ich die Scheibe reizvoll und nicht zuletzt die Coverversion von Lustres „The First Beauty“ der Gastmusiker der venezuelischen Band "Vrantia" und Gastsänger Wismar Pulido geben „Spirit Of Nature“ nochmal einen gewissen Kick.

 

Für Fans des Genres durchaus ein Gewinn, alle anderen werden sich wohl fragen wo der Fahrstuhl eigentlich hin will und warum der Liftboy so wütend ist.

Crossfire-Metal.de (6.5/10): Dreams Of Nature ist ein junges Ambient-/Black Metal-Soloprojekt aus dem exotischen Kolumbien, das mit “Spirit Of Nature” sein Debüt vorlegt, welches als schönes Digipack auf zweihundert Exemplare limitiert veröffentlicht wird. Auch wenn das Cover langweilig erscheint und nach Meditationsmusik aussieht, trügt hier der Schein. Zwar wird das Album mit Piano-Geklimper eingeleitet, aber danach folgt träger, melancholischer Black Metal mit wehleidigem Kreischgesang, der etwas an Summoning und Lustre erinnert. Das war mein erster Eindruck und dieser sollte sich auch bewahrheiten, denn neben den fünf Eigenkompositionen befinden noch noch zwei Coversongs auf dieser CD, nämlich “Like Some Snow – White Marbled Eyes” vom Summoning-Album “Stronghold” aus dem Jahr 1999 und “The First Beauty” von Lustres Split-7” mit Figur aus dem Jahr 2012. Fadendünne Gitarren werden übertönt von zu sehr im Vordergrund stehenden Keyboards, was leider etwas den Reiz dieser CD nimmt, denn dadurch klingt alles auf Dauer doch etwas steril und klinisch. Metal ist halt immer noch Gitarrenmusik. Diesen Eindruck hat man bei Dreams Of Nature jedoch nur bedingt. Ist nicht schlecht, aber halt sehr verträumt. Wer auf Summoning und Lustre steht, kann ja mal reinhören, wird aber die Originale wohl immer bevorzugen...

Hell-is-Open.de (07/10): Ich muss zugeben das das Coverartwork nicht vermuten lässt was sich dahinter verbirgt. Zusammen mit dem Band- und Albumnamen könnte das auch irgendwelcher esoterischer Hippiekram sein. Ist es aber nicht, Dreams of Nature kommen aus Kolumbien und spielen sehr ambientlastigen Black Metal. Flächige Keyboardsounds treffen auf hypnotisches Drumming, Gitarrenarbeit findet eher im Hintergrund statt. Dazu noch ein Gesang zwischen Gekeife und hohen Schreien. Damit steht man Cold Meat Industry Bands sehr nahe, von der Atmosphäre wären Ildfrost vergleichbar, aber auch Burzum`s "Filosofem" könnte man zur Orientierung nennen. Dazu addiert ihr noch die tiefmelancholische Stimmung von Penitent und dann habt ihrs klangmässig ungefähr. Die Covertracks am Ende von Lustre und Summoning sind sehr clever gewählt da sie genau ins Soundbild der Kolumbianer passen. Vor allem Summonings "Like some snow-white marble Eyes" erstrahlt in dieser etwas reduzierteren Version in einem ganz anderen Licht. Dreams of Nature schieben den Track etwas weiter weg vom Bombast des Originals hin zu einer etwas raueren schwarzmetallischen Variante, behalten aber die Gänsehautatmosphäre.

 

Fazit: "Spirit of Nature" ist ruhig gehaltener, sehr ambientbetonter Blackmetal. Der wirkt aber vor allem durch die heiseren Schreie sehr düster. Wer mit den oben erwähnten Vergleichsbands was anfangen kann sollte reinhören. Das Album ist limitiert auf 200 Stück.

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